Please feel welcome! trafo17
Gefasst
Ich will weiter und bin doch festgesetzt im Sturm meiner Gedanken über Tage wie diesen.
Wird es für Dich regnen, werde ich die Tropfen genießen.
Wird mein Ende der Boden sein, ich bin müde und mit jedem Gedanken entfernt sich mein Traum ein wenig von mir.
Ich rolle und der ätzende Ausverkauf meiner Gedanken findet kein Ende.
Ein paar Songs im Tank, die mir den Weg bereiten und doch erinnere ich mich an keinen. An keinen mit Dir.
Die Zeit vergeht und ich denke ich glotze, halte innerlich und finde keine Zeit aufzuhören.
Ich kann nicht und doch helfe ich, ich will nicht und doch helfe ich, Sozial unwichtig, was bedeutet das schon,
sozial unverträglich, das Ende meiner Geduld. Das Desaster dessen was ich Muttersprache nenne.
Ich könnte ein wenig Aufmunterung gebrauchen, der Anfang ist doch immer Klarheit.
Wird es für Dich regnen, werde ich die Tropfen genießen.
Wird mein Ende der Boden sein, ich bin müde und mit jedem Gedanken entfernt sich mein Traum ein wenig von mir.
Ich rolle und der ätzende Ausverkauf meiner Gedanken findet kein Ende.
Ein paar Songs im Tank, die mir den Weg bereiten und doch erinnere ich mich an keinen. An keinen mit Dir.
Die Zeit vergeht und ich denke ich glotze, halte innerlich und finde keine Zeit aufzuhören.
Ich kann nicht und doch helfe ich, ich will nicht und doch helfe ich, Sozial unwichtig, was bedeutet das schon,
sozial unverträglich, das Ende meiner Geduld. Das Desaster dessen was ich Muttersprache nenne.
Ich könnte ein wenig Aufmunterung gebrauchen, der Anfang ist doch immer Klarheit.
Vertrauen
Was ist gut was geht dem Ende entgegen
Sich zu vergessen im Vertrauen auf eine bessere Welt Der Seele einen Gefallen tun und dem Herzen gehören Flüssig bleiben mit einem Ende in Sicht mehr zu erwarten und mehr zu bekommen Vertrauen ist ein wenig von der Welt an die wir glauben um sie nicht zu verspielen Vertrauen ist sicher zu schlafen ohne das Eis das uns umgiebt aufzutauen Vertrauen, das ist ein Netz, dass ungestört im Wind sich wiegt Und ohne irgend jemanden zu verletzen ein Stück der Welt preisgiebt Wie oft schon versagen all die Worte ohne mich voran zu bringen Wie oft ist es ein Leichtes ein paar Dinge zu sehen Geprüft ist der Wille und die Leidenschaft mit der wir uns sehen Ohne Unterlass und Ausweg einfach weiter zu gehen Ich hinterlasse nur die Wege die Dich ein wenig rühren Mit diesem Mut erlebe ich ein wenig von Deinen Gefühlen Nur die Strassen und das Geld verbieten mir mehr zu sehen Alles klar und wieder da ohne ein schnelles wiedersehen Zerstören wir die Tage die uns hierher brachten und damit das Gefühl das wir so sehr achten Ein Gut das wir so sehr einschätzen ohne uns zu verletzen Das geben wir hier und mit dir allen die uns verstehen und alles vergeben Dem Leben mit ein paar Worten die im Rausch versiegen. |





